Sandra Holte

Als Quereinsteigerin im kommunalen Klimaschutz war die berufsbegleitende KEM-Fortbildung perfekt für mich. Sie bietet einen umfassenden Überblick über das vielfältige Aufgabenspektrum. Besonders die Vielzahl an Praxisbeispielen aus erster Hand, die anregenden wie inspirierenden Diskussionen mit den Referenten und Teilnehmern sowie die Rollenspiele sind im täglichen Geschäft sehr hilfreich. Über die Fortbildung habe ich mir ein wertvolles Netzwerk zum Erfahrungsaustausch bei der Projektplanung und -realisierung aufgebaut.

Stabsstelle Energie und Klima, Landkreis Heilbronn

Gregor Allgeier

Als Forstingenieur den Quereinstieg in die Theorie des Klimaschutzes zu finden, war nicht schwer. Nachhaltigkeit ist die Grundlage unseres Wirtschaftens und der Wald leistet einen erheblichen Beitrag dazu. Für die praktische Umsetzung als Förster und eea-Koordinator im Landratsamt Waldshut, braucht es jedoch deutlich mehr als nur theoretisches Wissen. Hier greift der Lehrgang das gesamte Spektrum des kommunalen Energie- und Klimaschutzes auf und vertieft das Thema in Übungen, Exkursionen und praktischen Beispielen. Berufsbegleitend waren für mich besonders der Austausch in der Gruppe und die Projektarbeit gewinnbringende Bausteine. Das Ergebnis ist ein gefüllter Werkzeugkasten mit dem ich die Möglichkeit habe „an mir selbst zu feilen“, „Nägel mit Köpfen zu machen“ oder auch mal „dickere Bretter zu bohren“.

Förster und European Energy Award-Koordinator, Landkreis Waldshut

Anna-Catharina Eggers

Mit der KEM-Fortbildung erhält man einen Rundumschlag an Wissen und Werkzeugen zu Themen wie Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Öffentlichkeitsarbeit, Grundlagen der Klimaanpassung und Fördermitteln. Als Klimaschutzmanagerin benötige ich all das für meine Arbeit. Als Quereinsteigerin – wie es in diesem Bereich die meisten sind – habe ich dieses breite Wissensangebot daher gerne wahrgenommen. Neben dem fachlichen Input waren für mich aber vor allem der Austausch in der Gruppe sowie der Zugang zu einem großen Netzwerk, von dem ich auch nach der Fortbildung noch profitieren kann, besonders wertvoll.

Klimaschutzmanagerin Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz), Rheinland-Pfalz

Sabrina Hoffmann

Durch die berufsbegleitende Fortbildung „kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“ bin ich auf meine kommunale Arbeit bestens vorbereitet. Von rechtlichen Rahmenbedingungen bis zur Öffentlichkeitsarbeit ist alles dabei, was die Arbeit ausmacht und bei der Zukunftsgestaltung wichtig ist. Die beruflichen Kontakte sind auch nach der Fortbildung ein echter Gewinn für die Umsetzung gemeinsamer Klima-Projekte.

Klimaschutzleitstelle, Stadt Mannheim

Markus Zipf

Teilnehmer der Fortbildung Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement

Das Aufgabenfeld eines Klimaschutzmanagers ist so breit wie wenig andere. Vom überzeugenden Vertreten unterschiedlicher Energieversorgungslösungen bis zur Organisation und Moderation von Bürgerwerkstätten muss im Grunde alles bedient werden. Dafür gab es eigentlich keine umfassende Ausbildungsmöglichkeit. Da hat der KEM-Kurs für mich die richtigen Grundlagen gelegt, von denen ich jetzt, nach 5 Jahren in diesem Metier, immer noch profitiere.

Klimaschutzmanager, Stadt Singen

Oliver Franz

Weiterbildung Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement in Freiburg

Der KEM-Kurs war mein Einstieg in den kommunalen Klimaschutz. Nach langjähriger Tätigkeit in der Industrie habe ich im Anschluss an die berufsgeleitende KEM-Fortbildung Klimaschutzkonzepte für Kommunen erstellt und bin seit mittlerweile 4 Jahren als Klimaschutzmanager in der praktischen Umsetzung tätig – zunächst für einen Landkreis und seit einem Jahr für eine Kommunen mit 45.000 Einwohner. Den Job lernt man zwar letztendlich erst in der Praxis, aber die breitangelegte Fortbildung war eine super Grundlage und mit den ehemaligen KEM-Kollegen habe ich ein Netzwerk im Rücken, auf das ich immer wieder zurückgreifen kann.

Klimaschutzmanager, Stadt Erkelenz

Lorenz Heublein

Referent für Klimaschutz und Energieplanung, Stadt Konstanz

Der Bund fördert seit Jahren sogenannte Stellen zum Klimaschutzmanagement – doch eine offiziell definierte Ausbildung gibt es nicht. Wer im kommunalen Klimaschutz tätig ist, muss jedoch Fähigkeiten aus verschiedensten Bereichen mitbringen: Ein technisches Grundverständnis ist genauso unabdingbar wie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich wiederzugeben und verschiedenste Akteure zu überzeugen und zu motivieren. Die KEM-Fortbildung bietet hierfür die nötigen Basics und auch wer sie berufsbegleitend absolviert, kann aus den zahlreichen Praxisbeispielen noch eine Menge mitnehmen.

Referent für Klimaschutz und Energieplanung, Stadt Konstanz

Felix Hollerbach

Felix Hollerbach Projektleiter Pädagogik, fesa e.V.

Als Umweltpädagoge hat mir die KEM-Fortbildung wunderbar geholfen, einen Überblick über das Thema Klimaschutz und Erneuerbare Energien zu bekommen und mir wichtiges Hintergrundwissen für eine fundierte pädagogische Arbeit anzueignen. Die sehr diversen Vorträge, Materialien und das Netzwerk aus Expert*innen dienen mir auch heute noch als wertvolle Quellen für Fachfragen. Die durchweg entspannte und kollegiale Atmosphäre, gemeinsames Essen&Trinken sowie die Exkursionen machen die „geopferten“ Samstage sehr erträglich. Viele der Kontakte, die man während dieser Zeit knüpft, bleiben auch über den Kurs hinaus bestehen und bereichern die eigene Arbeit.

Projektleiter Pädagogik, fesa e.V., Freiburg

Karin Jehle

Als Teilnehmerin war ich 2011/12 bei der allerersten KEM-Fortbildung dabei. Meine Arbeit als damalige Chefredakteurin der SolarRegion hat sehr von der Vertiefung meines Wissens über das gesamte Themenfeld Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Energieeffizienz profitiert. Die Referent*innen waren kompetent, praxisorientiert und erfahren. Auch persönlich konnte ich viel aus dem Kurs ziehen und mein Netzwerk weiter verknüpfen. Meine Anregungen wurden ernst genommen und umgesetzt, so dass KEM heute weniger Powerpoint und viel mehr Gruppenarbeit, Rollenspiele und praktische Übungen bietet. Vielen Dank an alle für die tolle Erfahrung!

Freie Texterin (www.karin-jehle.de)

Jean Yüceisik

Jean Yüceisik: Teilnehmer des Kurses kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement in Freiburg, Klimaschutzmanager

Von 2012 bis 2015 hatte ich in Frankreich als Wirtschaftsförderer unterschiedliche Investitionsprojekte im Bereich erneuerbare Energien betreut. Nach zwei Praktika im Bereich Solar PV in Freiburg, die mir sehr gefallen haben, wollte ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln und gleichzeitig mein Glück in Deutschland versuchen. Deswegen habe ich mich entschieden an der Fortbildung „Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“ teilzunehmen. Diese Fortbildung hat sich inhaltlich sehr gelohnt und meinen Blick erweitert. Die Themen, Handlungsfelder und Übungen waren vielfältig und immer mit Beispielen aus der Praxis und dem Erfahrungsschatz der Lehrenden bereichert. Im Laufe der Fortbildung haben wir uns an Fachmessen beteiligt, nützliche Netzwerke kennen gelernt und die Möglichkeit gehabt, ein Übungsprojekt durchzuführen.  Mein Erfolg: Seit September 2017 bin ich als Klimaschutzmanager in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen tätig.

Klimaschutzmanager Stadt Ennigerloh, Nordrhein-Westfalen

Tina Götsch

Gut gefallen an dem KEM-Kurs hat mir die große Themenvielfalt und der Praxisbezug. Natürlich ist auch die Vernetzung mit den anderen Teilnehmern immer ein großer Pluspunkt für die weitere Arbeit. Für meine Tätigkeit hat mir das Thema Projektmanagement sehr geholfen, um unsere Projekte besser strukturieren zu können. Außerdem habe ich viele Ideen aus den anderen Kommunen mitgenommen.

Geschäftsführerin Klimaschutzagentur, Mannheim

Sascha Beetz

Sascha Beetz

Die Weiterbildung Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement und die vielen Gespräche mit den Kurskolleg*innen und Referent*innen haben mir zum Einen die politische Dimension der großen Transformation, in der wir uns befinden, aufgezeigt. Zum Anderen konnte ich mir durch die detaillierten Vorträge in den Seminaren ein Bild davon machen, was es konkret bedeutet, an dieser Transformation mithilfe der „Energiewende von unten“ mit zu arbeiten, und mit welchen Instrumenten man ansetzen kann. Nicht zuletzt empfand ich die Einführung in das Projektmanagement als hilfreich für meine Arbeit. Tatsächlich schaue ich bis heute noch ab und zu in die Kursunterlagen zu bestimmten Themen, zu denen ich grade recherchiere.

Regionalmanager für Energie der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Katharina Schäfer

Mitarbeiterin klimawandel klimaschutz-fortbildung, Chefredakteurin SolarRegion Freiburg

Durch die Fortbildung „Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“, an der ich unmittelbar nach meinem Start als Chefredakteuren beim fesa e.V. teilnahm, erhielt ich tieferes Wissen zu teils recht komplexen Themen im Bereich Klimaschutz- und Klimawandel. Die Referentinnen und Referenten füllten die zu Beginn für mich noch abstrakten Begriffe wie „Nahwärmenetze“, „Klimaanpassung“ oder auch „Energiegenossenschaft“ mit Leben. Ihre Beiträge waren verständlich und spätestens in der anschließenden Gruppenarbeit wurde das Theoretische konkret, fand ich mich doch plötzlich in der Rolle eines Gemeinderats, der die Bevölkerung vom Sinn einer Hackschnitzelanlage überzeugen will oder in der eines renitenten Anführers einer Bürgerinitiative, die gegen Windenergieanlagen wettert. Die Lehrmaterialien, welche jederzeit online abrufbar sind, beantworten auch im Nachhinein noch offene Fragen. Ich kann die Fortbildung nur empfehlen!

Chefredakteurin SolarRegion, Freiburg

Frank Philipps

Frank Philipps, Klimaschutz, Klimawandel, Klimaanpassung, Fortbildung, Weiterbildung, ifpro

Der Kurs zum kommunalen Energie- und Klimaschutzmanagement ist eine große Bereicherung für meinen beruflichen Werdegang. Ich hatte vorher bereits an zwei Universitätsprojekten zum Thema Anpassung an den Klimawandel gearbeitet und konnte durch diesen praxisnahen Fortbildungskurs meine Kenntnisse im Bereich des kommunalen Klimaschutzes grundlegend erweitern. Insbesondere die kursbegleitende Projektarbeit gab mir die Möglichkeit, das während der Fortbildung erlernte anzuwenden, zu vertiefen und mit meinen eigenen Zielen zu verknüpfen.

Referent Erwachsenenbildung klimafit, Freiburg