An einem sonnigen Dienstag startete die Fortbildungsreihe der LUBW und von ifpro zur Erstellung von Klimaanpassungskonzepten nach KlimaG BW in eine weitere Runde – diesmal als ganztägige Präsenzveranstaltung in Stuttgart. Die Gestaltung von Beteiligungsprozessen, die erfolgreiche Einbindung von Akteuren sowie die Kommunikation mit der Öffentlichkeit standen bei diesem Termin im Fokus. Ich hatte die Möglichkeit, als Praktikantin von ifpro dabei zu sein. Hier sind meine Eindrücke:
Zwischen Theorie und Praxis
Nach einem gemeinsamen Kennenlernen der Teilnehmenden startete das Programm mit den ersten Fachvorträgen. Zwei Referentinnen des Umweltministeriums lieferten zunächst die rechtlichen Einordnung von Beteiligungsprozessen bei der Erstellung von Klimaanpassungskonzepten. Anschließend berichteten zwei Referentinnen von Klima Plus, wie genau solche Beteiligungsprozesse erfolgreich gestaltet werden können. Anhand von interaktiven Übungen konnten die Teilnehmenden das Gelernte direkt selbst ausprobieren.
Besonders wertvoll war der enge Bezug zur Praxis: Drei Verwaltungsmitarbeitende teilten ihre konkreten Erfahrungen auf kommunaler- und Landkreisebene. So erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in den Landkreis Calw sowie die Städte Schwäbisch Gmünd und Ludwigsburg. Auch für individuelle Rückfragen und Diskussionen blieb reichlich Zeit.

Austausch im World Café
Im anschließenden World Café wurde das neu gewonnene Wissen direkt anwenden. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden an verschiedenen Thementischen, entwickelten kreative Ideen und tauschten Best-Practice-Beispiele aus. Neben dem fachlichen Input bot die Veranstaltung in den großzügigen Pausen viel Raum, um sich untereinander zu vernetzen, gegenseitig Tipps zu geben und neue Kontakte zu knüpfen.
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Die nächsten Veranstaltungen der Fortbildungsreihe stehen schon an und es gibt noch freie Plätze. Jetzt informieren und anmelden.

